Der Verein

Vorstand:

Prof. Dr.-Ing. Peter Eyerer,  Didaktiker   

Dr. med. Stefan Bayer, Finanzen der OJW

Mitglieder:

80 Persönliche Mitglieder

19 Firmen und öffentliche Einrichtungen


Welche Ziele werden verfolgt?

Unser Hauptziel ist Kopf und Hand ausgewogen einzusetzen, indem wir Kinder ab 6 in Begleitung von Erwachsenen und Kinder ab 12, vor allem aber Jugendliche und junge Erwachsenen (Studenten), durch Senioren betreuen. Inhaltlich werden die Jugendlichen von der Erfahrung der Alten und Mittelalterlichen durch Kombination von Praxis mit Theorie, oder Theorie verpackt in Praxis, zum Lösen von Problemen angehalten.

Eng damit verbunden sind weitere Ziele: Jugendliche in der Berufswahl zu stärken, indem sie erfahren, was sie können und was ihnen nicht liegt, handwerkliche Fähigkeiten und kreatives Problemlösen mit einfachen Mitteln zu üben, Eigenverantwortung zu trainieren, Vorausdenken (planen), Mitdenken und Nachdenken, Kostenbewusstsein und Rücksicht in realen Projekten zu schulen .

Weiter: Wir arbeiten mit Schulklassen, die TheoPrax-Projekte (www.theo-prax.de) lehrplanintegriert in NwT oder in Seminarkursen, auch in Kunst, machen. Dabei kommt es oft vor, dass zur Umsetzung der Projektaufgaben Prototypen zu bauen sind. Das geschieht in zunehmendem Maße in der OJW.

 

Die OJW ist eine lebendige Drehscheibe für alle Altersgruppen der Gesellschaft. Sie ist gegründet und wird geleitet von Studenten, Lehrlingen, Berufsanfängern, Eltern und Senioren. Diese Generationen-Familie macht uns Senioren besonders stolz und glücklich. Das zeichnet unsere Initiative neben anderem aus.

 

Weiter leben wir ein Miteinander von Kindern und Erwachsenen unterschiedlichster sozialer Herkunft oder unterschiedlichem Bildungshintergrund ohne dass dies auch nur eine geringste Rolle unter den Jugendlichen und Kindern spielt.    


Wie werden die Ziele umgesetzt?

a) in Schulprojekten

  • Der praktische Teil, (z.B. Prototypenbau) von Unterrichts-Projekten in NwT (Klassen 8, 9, 10) und Seminarkurse (Klasse 11) an Gymnasien,
  • WVR an Realschulen,
  • Projektprüfung an Werkrealschulen
  • in Kooperation mit 10 Schulen (6 Gymnasien, 2 Werkrealschulen, 2 Hauptschulen).
  • Nach der TheoPrax Methodik werden Projekte von externen Partnern im Angebots-Auftragsverhältnis in 1 bis 9 Monaten bearbeitet.

b) Eigene Ideen/Wünsche der Jugendlichen (Freie Projekte) realisieren

Hoch im Kurs steht die Mobilität: Fahrräder, Mofas, Seifenkisten, Rollstuhl mit Elektroantrieb oder Kleintracktor-Motor umbauen. Restauration von Oldtimer, landwirtschaftlichen Geräten, Ausbau eines Bauwagens zu einer gut ausgestatteten „Mobilen Jugendwerkstatt“ als Unterstützung für Schulprojekte auf dem Schulhof oder auf Stadt- oder Dorffesten.

c) Ideen von (alten) Erwachsenen für Kinder und Jugendliche anbieten

Technik und Forschung verknüpfen am Beispiel:

  • ventilloser Motor (gebremster Prüfstand steht im Eigenbau zur Verfügung),
  • Wärme aus Abgasanlage an Verbrennungsmotor in elektr. Energie umwandeln (Seebeckeffekt),
  • Solarenergie in RedoxFlow Batterie (RFB) speichern,
  • 5t Feuerwehr mit 2KW RFB und 5 qm Solarzellen ist als erster Demonstrator weltweit von uns mit dem Fh ICT gebaut worden und bedient bundesweit Schulen und Messen.

d) Nutzung und Üben der Feinmotorik und des Kunstverständnisses...

... bei Silber- und Schmuckarbeiten durch Ideenumsetzung und Gestaltung und durch Schmieden, Formen, Biegen und Löten


Publikationen über die Arbeit der OJW

Die OJW in der Broschüre Bildung für nachhaltige

Entwicklung in Schülerlaboren

vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Die OJW im Buch "Die Flüchtlinge sind da"

von Armin Himmelrath und Katharina Blaß

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